Barocke Schönheit

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Einst Mahnmal gegen den Krieg, heute Symbol für Versöhnung und Hoffnung:

Die Dresdner Frauenkirche

200 Jahre bestimmte die protestantische Kirche des Baumeisters George Bähr das Bild der Stadt, bevor sie nach den Luftangriffen im Februar 1945 völlig ausgebrannt einstürzte. Über 40 Jahre erinnerte die Ruine als Mahnmal an die Schrecken des Krieges, bevor die Kirche nach der Wende - überwiegend durch private Spenden finanziert - wieder aufgebaut wurde. 

Nach ihrer feierlichen Weihe am 30. Oktober 2005, überragt die barocke Kuppel heute wieder den Neumarkt und das 'offene Haus Gottes' lädt jeden ein, sich an der Schönheit des Bauwerks zu erfreuen.

Neben Gottesdiensten, Andachten und weiteren geistlichen Veranstaltungen, finden in der Frauenkirche regelmäßig Konzerte, Vorträge und Lesungen statt.

Wer den Kuppelaufstieg wagt, wird mit einem herrlichen Blick über die Stadt belohnt.


www.frauenkirche-dresden.de


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